Patrick Aßmann
Patrick Aßmann

Patrick

31 · Niederbayern · Founder von bloodly

Ich bin kein Coach. Ich bin der Athlet, der dieses Tool selbst immer haben wollte — und es jetzt gebaut hat.

Ich bin kein Coach. Ich bin der Athlet, der dieses Tool selbst immer haben wollte — und es jetzt gebaut hat.

Drei Welten, die in bloodly zusammenkommen

bloodly ist nicht im Marketing-Workshop entstanden, sondern aus drei Bereichen, in denen ich täglich unterwegs bin — beruflich wie privat.

Labor

Hauptberuflich arbeite ich in einem Labor, welches sich auf die Auswertung von Gesundheitsmarkern spezialisiert hat. Blutwerte sind Teil meines Alltags — ich kenne sie nicht nur als Patient, sondern auch von der Mess-Seite.

IT-Security

Im Labor arbeite ich als IT System Engineer mit Schwerpunkt Security und Infrastruktur. Wenn ich auf bloodly „DSGVO" und „Verschlüsselung" schreibe, weiß ich, was das technisch bedeutet — und wo andere es nur draufschreiben.

Athlet

Ambitionierter Lifestyle-Athlet — bloodly ist gleichzeitig mein eigenes Tool. Jeder Befund, jede Supplementation, jede Trend-Analyse läuft hier durch. Bevor irgendein Feature live geht, muss es zuerst bei mir den Praxis-Test bestehen.

Warum ich bloodly gebaut habe

Ich verfolge meine eigenen Blutwerte schon seit einigen Jahren. Mein Setup war pragmatisch: Befunde strukturiert auf Google Drive abgelegt, sauber benannt, sortiert nach Datum. Excel hatte ich kurz versucht — zu aufwändig, zu starr, zu fehleranfällig.

Das Problem mit dem Drive-Setup blieb aber: Jeder Befund fühlte sich an wie eine Momentaufnahme. Um Bezug zwischen zwei Befunden herzustellen, war jedes Mal manueller Aufwand nötig — beide PDFs öffnen, runterscrollen, suchen, vergleichen, hoffen dass die Einheiten gleich sind. Das ist keine Datenanalyse, das ist Archäologie.

Durch die stetige Auseinandersetzung mit meinen Werten konnte ich einerseits meine Supplementation optimieren, andererseits hatte ich die Marker im Blick und konnte agieren, wenn etwas aus dem Ruder lief. Aber genau diese Stärke brauchte zu viel Handarbeit.

Also habe ich angefangen zu bauen. bloodly automatisiert genau die Brücke zwischen den Momentaufnahmen — Befund rein, Werte erkannt, Trends sichtbar. Ohne Excel-Frickelei. Ohne Datei-Archäologie.

Warum ich das Coach-System gebaut habe

Einem guten Coach liegt die Gesundheit seiner Athleten am Herzen. Die Intention ist da — das war nie das Problem. Aber selbst der beste Coach hat irgendwann zu viele PDFs in zu vielen Ordnern, um den Überblick sauber zu behalten. Die Zettelwirtschaft macht aus Datenpunkten Momentaufnahmen statt Trends.

Genau deshalb gehört das Coach-Athleten-System für mich von Anfang an zu bloodly: damit Coaches dieselbe saubere Datenbasis bekommen wie ihre Athleten — und auf dieser Basis bessere Entscheidungen treffen können.

bloodly ersetzt keinen Coach. Es macht ihn besser.

Warum mir das alles nicht egal ist

bloodly ist nicht nur ein technisches Projekt. Es ist auch ein persönliches.

In meinem direkten Umfeld habe ich erlebt, wie viel davon abhängt, ob jemand seine Werte kennt — und wie teuer es wird, wenn nicht. Ein Muster ist mir dabei immer wieder begegnet: Der entscheidende Wert steht längst im Befund. Schwarz auf weiß, manchmal schon ein Jahr früher. Aber niemand schaut auf den Verlauf, niemand erklärt, was er bedeutet, niemand stößt eine einfache Veränderung an.

Ein HbA1c, der langsam in die Pre-Diabetes-Range rutscht, fällt in einem einzelnen Befund leicht durch. Im Verlauf ist er unübersehbar. Und genau dieser Unterschied kann darüber entscheiden, ob eine Anpassung von Ernährung und Bewegung noch reicht — oder ob es später Insulin und dauerhafte Medikation braucht.

Wer seine Werte kennt, kann handeln. Wer sie nicht kennt, ist ausgeliefert.

bloodly ist deshalb für mich nicht nur ein Tool. Es ist ein Herzensprojekt.

Nur ein gesunder Körper ist ein leistungsfähiger Körper.

Und man hat es selbst in der Hand.

Vielen Menschen helfen, ihre Gesundheit zu verbessern

bloodly ist mein langfristiges Projekt — kein Side-Hustle, sondern das, was ich die kommenden Jahre konsequent ausbauen werde. Mein Wunsch dabei: vielen Menschen helfen, ihre Gesundheit zu verbessern. bloodly ist gebaut, um genau das zu tragen.

Gesundheit ist das wichtigste Gut, das wir haben. Wenn ich ein kleines Stück dazu beitragen kann, dass Menschen sie aktiv in die Hand nehmen und gesünder werden — ist das für mich das größte Lob.

Bewusstsein für regelmäßige Blutanalysen

Subjektives Empfinden kann viele gesundheitliche Situationen schlecht oder gar nicht deuten — sich nur darauf zu verlassen, wäre fatal. Vieles passiert lange unbemerkt, bis es nicht mehr unbemerkt bleibt. Da ist es schon zu spät für die einfachen Gegenmaßnahmen.

Unser Körper spricht in Zahlen.
bloodly übersetzt.

Was ich traurig finde: Unser Gesundheitssystem deckt den tatsächlichen Bedarf an Analysen bei Weitem nicht ab. Eine Routine-Untersuchung pro Jahr ist zu wenig — und auch dort werden meist nur die offensichtlichsten Marker gemessen. Trends, Frühindikatoren, der individuelle Kontext: oft kein Platz, oft keine Zeit.

Dementsprechend ist jeder Einzelne in der Eigenverantwortung. Das ist keine bequeme Wahrheit, aber es ist die Realität. Wer sie annimmt, hat seine Gesundheit selbst in der Hand — und nicht im System.

Hast du Fragen an mich persönlich?

Schreib mir direkt — ich lese und beantworte jede Mail selbst.

patrick@bloodly.de